"Was bringt es denn, was ihr tut?"...

...so werden wir oft gefragt. Die unzähligen Briefe von Gefangenen, für die Amnesty International sich eingesetzt hat, sind ein Beleg für die Notwendigkeit und den Erfolg der Arbeit.

"Sie waren das Licht im Dunkel meiner Zelle, die Hoffnung, die mich hat überleben lassen. Ich danke Euch aus ganzem Herzen für Eure Unterstützung.",
schrieb Antoinette Chahin aus dem Libanon, die nach Protesten von Amnesty International freikam.

und der chinesische Bürgerrechtler Wei Jingsheng, der im November 1997 nach 18 Jahren Haft freikam, schrieb:

"Eure Arbeit ist so enorm wichtig für die Menschen, die unter politischer Unterdrückung leiden. Sie ist vielleicht erforderlicher, als Euch selbst klar ist. Ich möchte Euch allen eine Botschaft schicken: Bitte macht weiter so."

 

Verschiedene Möglichkeiten, sich bei Amnesty International für bedrohte Menschen einzusetzen:

aktive Mitarbeit in einer Gruppe

Briefe gegen das Vergessen, monatlich aktualisierte Aktion für drei ausgewählte Schicksale

Eilaktionen (urgent actions), Appelle für Menschen, die unmittelbar bedroht sind

durch finanzielle Unterstützung

 

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